Rekordstart bei der Stadtmeisterschaft im Schafkopf.

Offensichtlich eine große Anziehungskraft entwickelt der Kampf um die Meisterschaft  der Schafkopfkrone. Insgesamt haben sich am Samstag 85 Spieler in die erste Startliste der diesjährigen Titelspiele eingetragen. Jeder Spieler verfolgt sein Ziel, möglichst hohe Pluspunkte für die Endabrechnung im April zu erspielen. Einen großen Schritt hierzu haben am Samstag Uli Wagenstetter mit 56 Punkten gemacht. Mit der gleichen Punkteanzahl platzierte sich Stephan Hiebl auf dem zweiten Platz. Lediglich ein höher bewertetes Solospiel gab den Ausschlag, dass Wagenstetter vor Hiebl besser platziert war. Den dritten Platz des Spieltages sicherte sich Peter Huber mit 55 Pluspunkten. Den drei bestplatzierten wurde vom Spielleiter Armin Sinzinger ein bemerkenswerter Geldbetrag ausgehändigt. Beim gerne praktizierten Warmspielen vor dem Turnier gelang es dem Teilnehmer Walter Schwarzmeier einen „Sie“ zu spielen. Dieses spezielle Blatt beim Schafkopf hat laut Internet eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 10.500.000. Der zweite Spieltag der Titelkämpfe findet am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr beim Huberwirt statt. Der Einstieg  ist jederzeit noch möglich, da von den insgesamt 5 Spieltagen nur die drei besten Ergebnisse zur Endabrechnung herangezogen werden. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskünfte erteilt der Spielleiter und Organisator Armin Sinzinger unter der Telefonnummer 08071/50264.
Schafkopfmeisterschaft 2017 beginnt

Schafkopfmeisterschaft 2017 beginnt

Stadtmeistertitel wieder neu zu vergeben

Freie Wähler – Wasserburger Block starten achte Stadtmeisterschaft im Schafkopf Zwischenzeitlich hat die Stadtmeisterschaft im Schafkopf einen festen Termin im Veran- staltungskalender der Stadt Wasserburg. Seit 2010 wird immer zur Fastenzeit der Titelkampf in den Gaststätten in und um Wasserburg ausgespielt. Weit mehr als 100 Spieler versuchten in der letztjährigen Spielserie den Meistertitel zu erringen. In diesem Jahr werden in 4 Traditionswirtschaften an fünf Spieltagen jeweils 60 Meisterschaftsspiele ausgetragen. Das Ergebnis des jeweiligen Spieltages wird für die Gesamtwertung herangezogen. Für die Endauswertung werden die besten drei Spielergebnisse gewertet. Jede weitere Teilnahme an einem Spieltag erhöht dadurch die Möglichkeit, sein Punktekonto für die Endabrechnung zu verbessern, da schlechte Ergebnisse gestrichen werden. Die Startgebühr pro Spieltag und Teilnehmer beträgt € 10,00. Die drei besten Spieler jedes Spieltages erhalten einen Geldpreis. Der jeweilige Tischgewinner erhält ebenfalls einen kleinen Preis. Zum Abschluss der Stadtmeisterschaft erhalten die drei Bestplatzierten einen stattlichen Geldpreis. Die bestplatzierte Frau erhält zum Abschluss ebenfalls einen Geldpreis. Der Stadtmeister wird zusätzlich mit einem Wanderpokal ausgezeichnet. Weitere Informationen erteilt der Spielleiter Armin Sinzinger unter der Telefonnummer 08071/50264. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Die Austragungsorte der Stadtmeisterschaft in 2017 sind:  
Landwirtschaft 04.03.2017 19.00 Uhr
Huber Wirt 12.03.2017 15.00 Uhr
Paulaner Stuben 25.03.2017 19.00 Uhr
Klosterschänke Attel 31.03.2017 19.00 Uhr
Paulaner Stuben 07.04.2017 19.00 Uhr
Mit freundlichen Grüßen Armin Sinzinger II. Vorstand Freie Wähler – Wasserburger Block e.V.
Es würde mich freuen, wenn Du an unserer Stadtmeisterschaft im Schafkopf wieder teilnehmen kannst. Auch würde ich mich darüber freuen, würdest Du einen weiteren Mitspieler zur Teilnahme animieren. Sollten zur Veranstaltung noch weiter Fragen offen stehen, bin ich jederzeit bereit, diese unter der Telefonnummer 015774084266 oder 08071/50264 zu beantworten.

Schafkopf-Stadtmeister gesucht

Wasserburg – Die Freien Wähler-Wasserburger Block starten achte Stadtmeisterschaft im Schafkopf.

Seit 2010 wird immer zur Fastenzeit der Titelkampf in den Gaststätten in und um Wasserburg ausgespielt. Weit mehr als 100 Spieler versuchten in der letztjährigen Spielserie, den Meistertitel zu erringen. In diesem Jahr werden in vier Traditionswirtschaften an fünf Spieltagen jeweils 60 Meisterschaftsspiele ausgetragen. Weiterlesen auf OVB online

Markus Pöhmerer Wasserburger Block – Ausschussgemeinschaft

Stellvertretend für die Ausschussgemeinschaft darf ich zum Wirtschaftsplan der Stadtwerke folgende Stellungnahme abgeben: Der Erfolgsplan der Stadtwerke entspricht dem Verwaltungshaushalt der Stadt. Er umfasst die Bereiche Strom Wasser Badria und Nebengeschäfte…

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Stellvertretend für die Ausschussgemeinschaft darf ich zum Wirtschaftsplan der Stadtwerke folgende Stellungnahme abgeben: Der Erfolgsplan der Stadtwerke entspricht dem Verwaltungshaushalt der Stadt. Er umfasst die Bereiche Strom Wasser Badria und Nebengeschäfte. Beim Stromvertrieb liegt uns die Marktpreisgestaltung schwer im Magen. Von den Regierungsparteien (auch schon von der vormaligen SPD/Grünenregierung) beschlossen, wird der Strompreis mit der EEG-Umlage saftig belastet und damit der Strompreis schamlos in die Höhe getrieben. Andererseits werden die Stadtwerke Rosenheim durch die Landkreis-müllgebühren mittels ihrer Müllverbrennungsanlage subventioniert. Damit sind sie in der Lage, ihren Strompreis unter unsere Einkaufspreise auf dem Strommarkt zu senken, potentiellen landkreiseigenen Stromkunden wie Krankenhäusern usw., sowie Großabnehmern günstigste Konditionen zu gewähren. Den Stadtwerken Wasserburg sind die Hände gebunden, sie müssen hilflos zur Kenntnis nehmen, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Aber diese Schieflage macht sich halt auch in der Bilanz bemerkbar. Die genauen Daten entnehmen sie bitte dem Wirtschaftsplan. Die Wasserabgabemenge blieb mit 1,0 – 1,1 Mio cbm konstant, Tendenz etwas fallend. Der Erfolgsplan „Badria“ weist trotz steigender Besucherzahlen und minimal erhöhten Eintrittspreisen wieder ein Defizit aus. Es beläuft sich auf fast 1,7 MIO €. Geplante Investitionen sind mit ca. 2,8 Millionen € veranschlagt. Allein die Sanierung der Südseite und des Daches, der Gaudibrunnen mit Attraktivitäts-steigerung und ein Whirlpool verschlingen voraussichtlich 2,5 MIO. Damit ist die Badriasanierung aber noch nicht abgeschlossen, denn weitere Dach-abschnitte warten ebenfalls auf die thermische Sanierung. Die gesamten Kosten, finanziert durch Darlehen, können mit Blick auf die Einnahmemöglichkeiten von den Stadtwerken nicht alleine getragen werden. Die Übernahme einer jährlichen Darlehensrückzahlsumme wie beim großen Umbau 2003 wäre sicher eine gerechte Hilfe. Die Nebengeschäfte mit einem Planerlös von ca. € 290.000,— sind ausbaufähig. Allein um künftig eine „schwarze Null“ in der Finanzierung zu erreichen, unerlässlich. Noch in diesem Jahr soll ein Blockheizkraftwerk für das „Badria“ gebaut werden. Es ist mit fast 480.000,— € Kosten veranschlagt, dürfte sich aber durch den höheren Wirkungsgrad sowohl in der Wärmelieferung als auch in der Stromleistung bezahlt machen. Die geplanten BHKW´s in der Neustraße, im Greinbräuareal und der Dr.Fritz-Huber-Straße kommen jetzt nach fast 3jähriger Planung durch die verschiedensten Ingenieurbüros in die Angebotsphase. Wenn die Eigentümer dieser Wohnanlagen zustimmen, kann Ende 2014 mit dem Bau, bzw. der Einrichtung der BHKW´s begonnen werden. Wir werten das als Vorstufe zu einer zentralen Wärmeversorgungseinrichtung, die vor allem für die Altstadt denkbar und im Hinblick auf die verringerten Emissionswerte wünschenswert wäre. Beispiele finden wir in Traunreut, Rosenheim, Grassau, im Achental. Sogar in Babensham plant man den Bau von Fernwärmeversorgungseinrichtungen. Man muss es wollen und dann anpacken! Auch den Bau einer Biogasanlage sollten wir nicht aus den Augen verlieren. Zwar nicht so ein stinkendes, lautes Ungetüm wie bei der letzten Besichtigungsfahrt im Februar 2012 in Mertingen gesehen, sondern nach neuesten technischen Erkenntnissen gebaut. Der Werkausschuss hat auf Empfehlung von Herrn Werksleiter Selig vor, sich in Kürze eine Anlage anzuschauen, die u. a. mit Pferdemist bestückt wird und ihn zu Strom, Wärme und verheizbaren Rundbriketts umwandelt. Allein zwischen München und dem Chiemsee soll es ca. 14 000 Pferde geben, ich habe sie aber nicht gezählt. Im Rahmen meiner Haushaltsrede 2008 kam eine Untersuchung durch den kommunalen Prüfungsverband zur Sprache. Dabei sollten Einsparungsmöglichkeiten und Synergieeffekte durchgerechnet werden, wenn die Stadtwerke im Nebengeschäft das Klärwerk mit den Kanälen übernimmt, da ja die Abrechnung schon jetzt durch die Stadtwerke erfolgt. Hier stehen immer noch Ergebnisse aus! Das Stromleitungsnetz Attl-Reitmehring steht zum Verkauf. Wir würden es kaufen, aber nicht zu jedem Preis. Ein neutraler Gutachter wird den Zustand der Leitungen und der Versorgungseinrichtungen feststellen und bewerten. Bei einer weiteren Bebauung in und um Attel und Reitmehring wäre es für die Stadtwerke ein Wettbewerbsvorteil, Stromanbieter mit eigenen Leitungen zu sein. Der Anschaffungspreis bei Kauf könnte und sollte auf mehrere Jahrzehnte aufgeteilt werden. Der voraussichtliche Gesamtjahresverlust für 2014 wird mit € 798.340,00 veranschlagt. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass vorsichtig gerechnet wird, die Endabrechung sehr viel günstiger ausfällt. In diesem Jahr haben wir nicht soviel Spielraum, denn das „Badria“ ist wegen der Renovierungsarbeiten fast vier Monate lang geschlossen. Die zu erwartenden Einnahmen während dieser Zeit fallen weg, die Kosten werden also steigen. Insgesamt können wir uns glücklich schätzen, im Leiter der Stadtwerke, Herrn Selig, und seinen Mitarbeitern/Innen ein innovatives und äußerst arbeitsames Team zu haben. Ich denke, wir können optimistisch ins neue Haushaltsjahr blicken. Dafür sei ausdrücklich gedankt! Die Ausschussgemeinschaft stimmt dem vorliegenden Wirtschaftsplan zu.